Grow Art into Business

 

Kunst entwickeln zu können, ist eines der größten Geschenke unserer Zeit!

Heute stehen uns alle Möglichkeiten zur Verfügung, uns selbst mit Kunst zu verwirklichen.  

Da verliert man schnell die Orientierung in dem breiten Feld des Ausdrucks.

 

Grundsätzlich teilt sich die Kunst heute auf in die

- Produktion von Kunst und

- den Verkauf der Werke 

 

Beides sind Bereiche, die ein lebenslanges Studium bedürfen. Doch wer seine Forschungsreise in der Kunst antritt, entdeckt ein großes Feld voller unentdeckter Abenteuer. Denn in der Kunst ist es genauso, wie überall anders auch; das Ziel wird erreicht, wenn man losläuft. -Mit dem Risiko, auch mal nicht fertig oder unperfekt zu wirken. - Alle großen und bekannten Künstler kennen genau dieses Gefühl - und haben damit ihren Frieden geschlossen. 

 

Bei Art now! können Künstler:innen beides lernen. Je nachdem, welche Frage sie an die Kunst haben und an ihr Leben. Denn jede:r die/der mal Kunst erschaffen hat, spielt einmal mit dem Gedanken, seine Werke auch verkaufen zu wollen.

Art now! gliedert sich ab 2023 in zwei Unternehmen:

Die Art School, um künstlerisch zu reifen und

Art for Business, um Kunstwerke zu verkaufen und damit bekannt zu werden. 

 

Art School

Kunst zu erschaffen ist eines der intensivsten Selbststudien in Bezug auf den eigenen Ausdruck.

 

- Im Kontakt mit sich

- die eigenen Fähigkeiten handhaben  

- Werke entstehen zu lassen, die es noch nicht gibt 

 

Ein Geschenk für jede:n die/der sich dem stellt und den forschenden Blick entwickelt, der die Kunst zu einer Geisteswissenschaft macht.  

 

Der Profession zu folgen, um in dem gewählten Bereich richtig gut zu werden, bedeutet dran zu bleiben, sich auszuprobieren, neugierig auf´s Leben zu sein. 

 

Dies zu tun, hat sich Art now! zur Aufgabe gemacht; Künstler:innen in die Kunst wachsen zu lassen und in ihren Fragen auf diesem Weg zu begleiten. 

 

 

Art for Business

Kunstmarketing stellt für viele Künstler:innen eine große Hürde da. 

 

Es ist offensichtlich: der Kunstmarkt hat sich gewandelt. 

 

Obrigkeiten wie Kunstautoritäten und Galeristen haben ihr Alleinstellungsmerkmal verloren. 

 

Die Kreativen nehmen ihre Kunstvermarktung jetzt selbst in die Hand und nutzen das unglaublich große Spielfeld von offline und online Marketing.

 

Auf diesem Weg begleitet Art now! Künstler:innen auf den Kunstmarkt, den sie nun selbst mit gestalten.

 

Ihr künstlerisches Wachstum ist dadurch auf allen Ebenen vorprogrammiert. 


Creating Art Money, 6-teilige Audio Reihe startet Ende Januar 2023

Mit Kunst Geld zu kreieren stellt so manchen Kunst-Schaffenden vor eine enorme Herausforderung. Warum ist das eigentlich so? Als ob die Fülle an künstlerischen Momenten irgendeinen Verzicht bedeuten würde...

 

... Es ist beinahe so, als ob vor lauter Kreativität keine Zeit für das Wirtschaften mit Geld bliebe. Dabei ist eben dieses Thema das, was Künstler der verschiedensten Sparten groß gemacht hat.

 

In dieser Audio-Reihe stelle ich die 6 Phasen des Geld kreierens vor, in denen ich dir anhand meiner learnings zeige, was das Geld kreieren, sowohl mit deinem Gefühl zu Geld zu tun hat, als auch damit, dass die wenigsten Menschen sich darum Gedanken machen, wie ihr Geld wachsen kann, weil eben anfangs so wenig davon da ist.

 

Eine spannende Reise in die Welt der auditive Art Money Creation, mit Implementierung und Umsetzung für Künstler:innen.

"Art Online" MAstermind; 8.-10. Februar 2023

Ja, es macht Sinn, eine email-Liste aufzubauen nach den Regeln der DSGVO.  

 

Denn es ist die beste Möglichkeit, Interessenten direkt zu erreichen und sie über Neuigkeiten zu informieren.

Erzähle ihnen von 

- den neuesten Entwicklungen aus deiner künstlerischen Welt, 

- gib ihnen Informationen, wie sie von dir kaufen können

- lade sie zu deiner (online) Ausstellung ein

- oder informiere sie über deinen Kunst-Kurs, an dem sie teilnehmen können.  

Lerne die Technik, um mehr Menschen für dein künstlerisches Angebot zu begeistern: 

- Lade dein Publikum über eine Landingpage zu deinem Angebot ein

- Baue deine Email-liste auf

- Schreibe Newsletter 

 


Über Ines van der Ende

Vor 19 Jahren beendete Ines ihr Studium mit dem "Diplom für Bildhauerei" an der Hochschule für Kunst und Gesellschaft bei Bonn und hatte keinen Plan, wie es nun weiter gehen sollte.

Der damalige Kunstmarkt gab nur den traditionellen Weg vor: Sich von einer Galerie vertreten zu lassen, oder doch einem Brotjob nachzugehen, „der auch was mit Kunst zu tun hatte“. Sie wählte das Referendariat... 

... -Mißachtend, dass ein Studium der freien Kunst bedeutet, auch frei leben zu wollen, anstatt wieder für jemanden angestellt zu sein... 

Es sollte einige Zeit dauern, bis der „Markt“ bereit war, für einen Menschen, der eigene Wege ging, fernab der bestehenden Systeme.

 

Sie fand einen Weg, ihr Wissen und Erfahrungen an Kolleg:innen weiter zu geben und sie auf ihrem Weg in den künstlerischen Erfolg zu begleiten.