Meine Arbeit

 

Ich arbeite als Bildhauerin in Serien. Das heißt: Meine Arbeiten gehören zusammen. Sie sind keine Einzelstücke, sondern Teil eines größeren Zusammenhangs. So arbeite ich schon seit vielen Jahren. Diese Art zu arbeiten hat meine eigene künstlerische Laufbahn geprägt und getragen – mit Ausstellungen im In- und Ausland, Stipendien, Symposien, Juryarbeit und der Zusammenarbeit mit einer Galerie.

 

Worum es mir geht

 

Mich interessiert nicht, möglichst viel zu produzieren. Mich interessiert, was zusammengehört. Viele Künstler:innen haben viel gearbeitet. Es gibt viele Werke, viele Ideen, viele Ansätze. Aber oft fehlt der rote Faden. Die Arbeiten stehen nebeneinander. Nicht miteinander. Dann werden Entscheidungen schwierig: Was gehört dazu? Was lasse ich weg? Was steht wirklich für meine Arbeit.

 

 

Warum das ein Problem ist

 

Ohne klare Linie lässt sich die eigene Arbeit schwer zeigen. Nicht aus Angst – sondern aus Unklarheit. Wenn nicht klar ist, was das eigene Werk ausmacht, gibt es nichts, hinter dem man stehen kann. Mehr neue Arbeiten lösen dieses Problem nicht. Was fehlt, ist Ordnung und Entscheidung.

 

Wie ich arbeite

 

Ich begleite Künstler:innen dabei, ihr bestehendes Werk zu klären. Gemeinsam wird sichtbar, welche Arbeiten zusammengehören – und welche nicht. Es geht nicht um Bewertung. Nicht um Marketing. Und nicht darum, sich anzupassen. Es geht darum, dem eigenen Werk Form zu geben.

 

Was daraus entsteht

 

Wenn eine Linie sichtbar wird, entsteht Ruhe. Entscheidungen werden leichter. Die Arbeit bekommt Gewicht. Erst dann wird es sinnvoll, darüber nachzudenken, wie und wo die Arbeit gezeigt oder weitergegeben wird.

 

 

Kurz gesagt

 

Ich unterstütze Künstler:innen dabei, aus vielen Arbeiten eine klare Linie zu entwickeln – damit sie wissen, was zusammengehört und wofür ihre Arbeit steht.

 

 

Ein Buch zur Kunst

 

Neben meiner künstlerischen Arbeit und der Begleitung von Künstler:innen ist ein Zeichenbuch entstanden. Das Buch lädt dazu ein, über das Zeichnen einen eigenen Zugang zur Kunst zu finden. Es enthält einfache Zeichenübungen, die direkt im Buch gemacht werden können. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Ein Zeichenbuch mit einfachen Übungen, die direkt im Buch gemacht werden können. Der begleitende Onlinekurs ist über einen QR-Code im Buch zugänglich und nicht separat buchbar.

 

 

 

Die Übungen sind als Einladung gedacht. Sie schulen Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und den Blick für Form – ohne Anspruch auf „richtig“ oder „fertig“. Es geht nicht um Technik oder Ergebnisse, sondern um das Tun selbst.

 

Ergänzend zum Buch gibt es einen begleitenden Onlinekurs. Der Zugang zum Kurs erfolgt ausschließlich über einen QR-Code im Buch. Der Onlinekurs ist nicht einzeln buchbar, sondern Teil des Buchkonzepts. Der Kurs richtet sich an Menschen, die sich beim Arbeiten mit den Übungen zusätzliche Orientierung wünschen oder neu in der Kunst sind. Buch und Kurs können gemeinsam genutzt werden, der Kurs ist jedoch kein Ersatz für das Buch.

 

Rückmeldungen zeigen, dass das Zeichenbuch auch Menschen anspricht, die bisher wenig Berührung mit Kunst hatten. Es wird als ruhiger Begleiter genutzt – zu Hause oder unterwegs, allein oder im eigenen Tempo. Das Zeichenbuch eignet sich zum wiederholten Aufschlagen, Ausprobieren, Weiterdenken und kombinieren. Auch als Geschenk für Menschen mit Interesse an Kunst und Kreativität.

 


Begeisterte Kundenstimmen:

 

"Ich fand es gut, auf diese Weise einen schnellen Überblick über die gesamte Situation zu erhalten. In der Hörwelt sind sehr konkrete Ansätze und viele gute Insights in die Kunstwelt."

 

                                                                                                          Susanne Korab, Malerin

 

"Ich bin begeistert von dem Einblick darauf, worauf man als Künstlerin achten sollte. Begonnen bei der Gestaltung, bis hin zu den unterschiedlichen Ausstellungsmöglichkeiten."

 

Judith Zila, Malerin


Ausstellen in der eigenen ONLINE EXHIBITION

 

Die einfachste Form, Kunst zu verkaufen, ist nach wie vor die Ausstellung. Doch im digitalen Raum stoßen klassische Begegnungen schnell an Grenzen.

 

Nicht jede Person fährt von Wien an den Niederrhein, um ein Werk im Original zu sehen. Genau aus diesem Grund habe ich die Online Exhibition TIME to EXHIBIT ONLINE (TtEO) entwickelt.

 

Mein Ansatz entsteht aus eigener Erfahrung als Künstlerin. Ich weiß, wie viel Substanz in der Arbeit steckt – und wie wenig Unterstützung es dafür gibt, Kunst unabhängig von Galerien zu verkaufen.

 

Künstler:innen, die selbständig arbeiten, dürfen auch lernen, ihren Verkauf selbst zu gestalten. Nicht als Notlösung, sondern als selbstbestimmte Erweiterung ihrer Praxis. Das ist nicht komplizierter als das bestehende System – sondern oft klarer, direkter und stimmiger.

 

Kunst zu verkaufen darf sich gut anfühlen. Nicht als Dauerpräsenz im Netz, nicht als Hoffen auf Zufälle, sondern als bewusster Prozess, der sich entwickeln darf.

 

Die Kunstwelt muss im Internet nicht „sichtbar tanzen“. Für hochpreisige Verkäufe gibt es seit Jahren eine funktionierende Struktur: die Online-Ausstellung – mit klarer Präsentation, Beziehungspflege und Einladung zur Entscheidung.

 

In anderen Branchen ist dieses Vorgehen etabliert. Für die Kunst wurde es lange nicht konsequent übersetzt – als Alternative zum klassischen Galeriesystem.

 

Künstler:innen sind selbständig. Und genau deshalb verdienen sie es, ihre Arbeiten eigenständig zu zeigen, zu verkaufen und die volle Wertschöpfung ihrer Arbeit zu behalten.

 

Rückblick: Die Online-Ausstellung SENCES im Mai 2025

 

 

Die Online-Ausstellung SENCES am vergangenen Sonntag war geprägt von einer bemerkenswerten Ruhe und Präsenz.

Trotz – oder gerade wegen – des digitalen Formats entstand ein konzentrierter, intimer Raum für Kunst, Austausch und echte Begegnung.

 

Diese Erfahrung hat erneut gezeigt: Eine Ausstellung braucht keinen festen Ort, um wirksam zu sein.
Sie kann offline stattfinden – und sie kann online stattfinden. Gerade der digitale Raum eröffnet Möglichkeiten, unabhängig von Standort, Galerie oder Budget zu arbeiten und dennoch Tiefe zu erzeugen.

 

 

DER WEG ZUR EIGENEN ONLINE AUSSTELLUNG

 

SENCES war nicht nur ein Ausstellungsereignis, sondern auch ein Prozess. Ich habe erlebt, wie erfüllend es ist, die eigene Arbeit online sichtbar zu machen, neue Menschen zu erreichen, Gespräche zu führen – und Verkäufe zu ermöglichen, ohne die Kunst zu verbiegen.

 

Deshalb möchte ich andere Künstler:innen ermutigen: Du kannst deine Kunst zeigen – auf deine Weise. In deinem Rhythmus. Mit einer Form, die zu deiner Arbeit passt.

 

Eine Online-Ausstellung ist kein Ersatz für den physischen Raum. Sie ist ein eigenständiges Format – und kann bewusst geplant, gestaltet und durchgeführt werden.

 

 

ZUSAMMENARBEIT

 

Wenn du wissen möchtest, wie du deine eigene Online-Ausstellung realisieren kannst, unterstütze ich dich dabei. Mit Erfahrung, klaren Strukturen und den passenden Werkzeugen – ohne Druck, ohne Standardlösungen.

 

Ob du noch ganz am Anfang stehst oder bereits konkrete Ideen hast: Wir schauen gemeinsam, welcher Weg für dich und deine Arbeit sinnvoll ist.

 

Deine Kunst darf gesehen werden. Und sie darf gut vorbereitet sein. Auch – und gerade – online.

 

Künstlerin & Mentorin für digitale Ausstellungen

 

Für wen ich da bin

Ich liebe Kunst und Menschen, die künstlerisch denken – und diese Gedanken weitergeben. In ihren Werken, in ihren Formaten, in ihren eigenen Angeboten.

Was ich nicht mag, ist, wenn Menschen mit der Kunst beginnen und wieder aufhören, nicht aus Mangel an Substanz, sondern weil ihnen Orientierung gefehlt hat.

 

Deshalb gibt es meine Arbeit. Ich unterstütze Künstler:innen, die mit ihrer Kunst weitergehen wollen. Nicht höher, nicht schneller – sondern bewusster und selbstbestimmter. Denn es ist unnötig, mit den eigenen Gedanken, Zweifeln und Entscheidungen allein zu bleiben, gerade in Momenten, in denen es darauf ankommt.


Ein professioneller Blick von außen kann hier entlasten und weiterführen.